Bleiben wir wachsam!

Testimonial

Alle Beschränkungen durch Corona müssen mit Bedacht angewendet, sorgsam abgewogen und zielgerichtet sein und sie müssen vor allem ausnahmslos und sofort nach der Krise wieder zurückgenommen werden. Es darf nicht sein, dass politische Versammlungen verboten bzw. eingeschränkt bleiben, während immer mehr Geschäfte und die Gaststätten wieder öffnen oder Menschen in der Produktion oder am Bau arbeiten müssen. Lassen wir uns trotz Masken nicht den Mund verbieten, denn Meinung macht nicht krank.

Globale Solidarität gegen die „oben“!

Testimonial

Unsere Vernunft, unser Herz, unsere Unterstützung füreinander. Auch das ist Solidarität. Solidarität kennt aber auch ein „Gegen“! Denn die Krise trifft nicht alle gleich, national wie global. Es sind die „oben“ gegen die jede gesellschaftliche Verbesserung in der Vergangenheit umgesetzt werden musste und auch in Zukunft erkämpft werden muss.

Internationale Solidarität statt Klopapier-Nationalismus!

Testimonial

Mit Corona blieb sehr oft auch die Solidarität daheim. Solidarität funktioniert aber nur global und nicht im nationalen Schrebergarten. Die Probleme der Menschheit, etwa die globale Ungleichheit, soziale Ungerechtigkeit, Kriege, Klima und Pandemien sind nur international und gemeinsam zu lösen. Wir brauchen politisch organisierte, individuelle, regionale, nationale und internationale Kooperation und Solidarität mehr denn je!

Vorrang für öffentlichen Verkehr und sanfte Mobilität!

Passend zur nächsten Schnapsidee der Linzer Politik ein Autokino auf dem Urfahraner-Jahrmarktgelände errichten zu wollen, bringen wir das Statement von Radiomacher und Verkehrsexperte Erich Klinger.

Wir wollen ein besseres Leben für alle! Dazu muss sich bei der Mobilität einiges ändern.